Dresden. Ein Hauch von Luxus, eine Prise Weihnachtszauber und ganz viel Dresdner Tradition: Der Dresdner Christstollen bekommt in diesem Jahr eine besonders elegante Bühne. Für die neue Kampagne „Stollen-Grand Hotel“ verwandelt der Schutzverband Dresdner Stollen das berühmte Hotel Taschenbergpalais Kempinski in eine zauberhafte Welt rund um Sachsens wohl bekanntestes Weihnachtsgebäck.
Mittendrin ist Lobby Boy Gustav, gespielt von Schauspieler Mats Ole Albrecht. Mit Charme und einem Augenzwinkern führt er durch das Grand Hotel und zeigt, dass ein gutes Stück Christstollen manchmal alles ist, was es für einen besonderen Genussmoment braucht. Die Kulisse könnte kaum besser passen. Das Taschenbergpalais blickt auf eine Geschichte bis ins Jahr 1705 zurück und liegt mitten in Dresdens historischer Altstadt. Hier treffen zwei echte Traditionsmarken aufeinander, die weit über Sachsen hinaus bekannt sind.
Die neue Kampagne bringt den Stollen auf Instagram, in Podcasts und ins Online-Radio. Auch ein eigenes Markenmagazin begleitet die Aktion. Trotz modernem Auftritt bleibt das Wichtigste unverändert: echtes Bäckerhandwerk. Seit 1991 achtet der Schutzverband auf die Qualität. Nur wer die strengen Vorgaben erfüllt, bekommt das goldene Stollensiegel. Richtig lebendig wird die Stollentradition ab dem 25. November auf dem 592. Dresdner Striezelmarkt. Bis Heiligabend können Gäste in der Schaubackstube erleben, wie Dresdner Christstollen entsteht – frisch aus dem Holzbackofen inklusive.
Eine besondere Überraschung wartet ebenfalls: Gemeinsam mit der Manufaktur Inge-Glas ist mundgeblasener, handbemalter Weihnachtsbaumschmuck in Stollenform entstanden. Er ist exklusiv in der Schaubackstube erhältlich. Am 5. Dezember folgt mit dem Dresdner Stollenfest einer der süßesten Höhepunkte des Advents. Ein riesiger Christstollen zieht durch die Altstadt und wird vor dem Kulturpalast feierlich angeschnitten. Der Erlös kommt traditionell einem guten Zweck zugute. Auch musikalisch gibt es eine Premiere: Am 18. Dezember ist der Christstollen erstmals Teil des Großen Adventskonzerts im Rudolf-Harbig-Stadion, das jährlich rund 20.000 Menschen begeistert.



