In Dresden war der rot‑weiße Hubschrauber der DRF Luftrettung 2025 so gefragt wie nie: Insgesamt 1.166 Einsätze flogen die Crews rund um den Standort, davon 1.014 in der Notfallrettung. Weitere 152 Missionen dienten dem schonenden Transport kritisch kranker oder verletzter Patient*innen zwischen Kliniken – ein Indikator für die enge Zusammenarbeit der sächsischen Kliniken. Zum Vergleich: 2024 wurde „Christoph 38“ 1.136‑mal alarmiert – ein Plus, das die steigende Bedeutung der Luftrettung in der Region unterstreicht.
Damit trugen die Flieger aus Sachsen maßgeblich zur schnellen Versorgung in akuten Lebenslagen bei: Alle sächsischen DRF‑Hubschrauber wurden von Januar bis Dezember 2.741‑mal alarmiert, um Menschen in Gefahr rasch zu erreichen. Gerade in einer Flächeregion mit großen ländlichen Bereichen rund um Dresden, Radebeul und Meißen macht sich diese Präsenz bezahlt – Rettungszeiten, die sonst deutlich länger wären, werden so entscheidend verkürzt.
Die steigenden Einsatzzahlen spiegeln nicht nur wachsende Anforderungen wider, sondern auch technische Modernisierungen und personelle Investments am Standort Dresden. Für immer mehr Patient*innen bleibt die Luftrettung damit ein lebensrettender Faktor – in der Stadt, in der Heide und weit darüber hinaus.


