Ein Autofahrer hatte sich an der Autobahn ein Schläfchen gegönnt. Foto: © ArchivEin Autofahrer hatte sich an der Autobahn ein Schläfchen gegönnt. Foto: © Archiv

Der Ferienstart rollt an – und mit ihm wächst die Staugefahr auf Deutschlands Autobahnen. Die Autobahn GmbH rechnet im Juli an mehreren Wochenenden mit stark belasteten Fernstraßen. Schon ab Freitag, dem 3. Juli 2026, dürfte es voller werden: Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen starten gemeinsam in die Sommerferien.

Besonders dicht kann es am Freitag, 10. Juli, und Samstag, 11. Juli, werden. Dann sind bereits mehrere Bundesländer in den Ferien, darunter Hessen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Bremen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Auch der Ferienstart in Berlin, Brandenburg, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern dürfte zusätzlichen Verkehr auf die großen Reiserouten bringen.

Eine zweite Reisewelle erwartet die Autobahn GmbH rund um das Wochenende vom 17. und 18. Juli. Grund ist der bevorstehende Ferienbeginn in Nordrhein-Westfalen am 20. Juli. Hinzu kommt Reiseverkehr aus den Niederlanden.

In Sachsen laufen derzeit mehrere Baustellen, unter anderem auf der A4, A14, A38 und A72. Betroffen sind Abschnitte bei Chemnitz, Glauchau, Ohorn, Salzenforst, Kodersdorf, Weißenberg, Leipzig und Dresden-Nord. Die Autobahn GmbH rät, trotz stockendem Verkehr auf der Autobahn zu bleiben, da Ausweichrouten schnell überlastet werden können. Wichtig bleiben gute Vorbereitung, Pausen, Getränke im Auto – und bei Stau die Rettungsgasse.

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