Am 29. und 30. August öffnet die Ausstellung ein letztes Mal ihre Türen und zeigt Werke, die während des Kunstsommers entstanden sind. Foto © Irene WielandAm 29. und 30. August öffnet die Ausstellung ein letztes Mal ihre Türen und zeigt Werke, die während des Kunstsommers entstanden sind. Foto © Irene Wieland

Moritzburg/Friedewald. Der Kunstsommer 2026 geht in Moritzburg mit einem stimmungsvollen Finale zu Ende. Ausgebuchte Workshops, gut besuchte Ausstellungen und zahlreiche Veranstaltungen haben in den vergangenen Wochen gezeigt, wie fest sich das Rote Haus in Friedewald inzwischen als Treffpunkt für Kunstinteressierte etabliert hat. Besonders das diesjährige Thema Japan traf dabei auf große Resonanz.

Am 29. und 30. August öffnet die Ausstellung ein letztes Mal ihre Türen und zeigt Werke, die während des Kunstsommers entstanden sind. Zum Höhepunkt wird der Samstagabend: Katharina Arlt begleitet die Finissage mit einer Laudatio, bevor Sabine Grüner am Cello und Anna Romanowská an Violine und Koto den musikalischen Schlusspunkt setzen.

Die Verbindung nach Japan kommt dabei nicht von ungefähr. Beide Musikerinnen verbrachten 2025 mehrere Wochen im Kunsthaus in Osaka, das zum Ausgangspunkt und zur Inspiration für den Kunstsommer 2026 wurde. So treffen in Friedewald Kunst, Musik und japanische Klangwelten noch einmal unmittelbar aufeinander.

Die Ausstellung im Roten Haus an der Großenhainer Straße öffnet am 29. August ab 11 Uhr, das Konzert beginnt um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Kulinarische Kleinigkeiten begleiten den Abend.

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