Prof. Ralf-Rüdiger Sommer, Katja Lamnek, Antje Hainz, Beatrice Soltys und Christine Schimpfermann im Gespräch beim Stadtrundgang. Foto © MeißenProf. Ralf-Rüdiger Sommer, Katja Lamnek, Antje Hainz, Beatrice Soltys und Christine Schimpfermann im Gespräch beim Stadtrundgang. Foto © Meißen

Meißen. Meißen stellt wichtige Weichen für seine Stadtentwicklung. Am 3. und 4. September kam die Kommission für Architektur und Stadtgestaltung (KAS) zu ihrer achten Sitzung zusammen. Zwei Tage lang diskutierten unabhängige Fachleute gemeinsam mit Baudezernent Albrecht Herrmann, Stadtarchitektin Katja Lamnek, Verwaltungsmitarbeitern, Stadträten und sachkundigen Einwohnern über aktuelle und künftige Projekte.

Im Fokus standen diesmal die Entwicklung der Gebietsspange Bahnhof–Großenhainer Straße, ein neues Verkehrskonzept für die Altstadt sowie das Stadtraumprojekt „Meißen für alle?“ von Studierenden der TU Dresden. Bei Rundgängen durch das Stadtgebiet nahmen die Experten die Situation auch direkt vor Ort in den Blick. Zur Kommission gehören Fachleute aus Architektur, Landschaftsplanung, Stadtentwicklung und Verkehr, darunter Beatrice Soltys, Ralf-Rüdiger Sommer, Prof. Ana Viader Soler, Christine Schimpfermann, Antje Hainz und Prof. Dr. Stefanie Bremer.

Die öffentliche Sitzung am Donnerstag bot auch Bürgern Einblicke in die Arbeit des Gremiums. Am Freitag verabschiedete die Kommission gemeinsame Empfehlungen zu allen vorgestellten Projekten. Die nächste Tagung ist voraussichtlich für das Frühjahr 2027 geplant. Die KAS wurde 2019 auf Beschluss des Meißner Stadtrates gegründet und berät Stadt sowie private Bauherren bei städtebaulich wichtigen Vorhaben.

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